Beyjing, Germany 15. Woche nach Anlass (nf)
– Wegen eines in Deutschland schulausgebildeten Journalisten mit
typischen Symptomen von „Schreib, was du denkst, nicht, was du weißt“,
wurde aus anfänglichem Jubel über global verfügbare Glasfaseranschlüsse
(„Fiber“), eine eher gegenteilige Reaktion, als man den Schreibfehler
(eigentlich „Fieber“) realisiert hatte.
Auch die Chinesen dürften über das Kleingedruckte nicht erfreut gewesen sein, denn nach Fieber to the home, auch tatsächlich im „home“ final eingesperrt zu werden – außer man konnte sich eine Bestattung leisten – hatten nur wenige erwartet. Die weise Führung der Kommunistischen Partei Chinas hatte einstimmig beschlossen, das Virus, was eventuell aus einer leicht unhygienischen Stufe-4-Suppenküche entfleucht sein könnte, definitiv nicht selbst mit der Arbeiterklasse teilen zu wollen, und floh zu guten Teilen in weiter entferntes Ausland, um die frohe Kunde anschaulich in die Welt zu tragen. Denn vor allem im Kommunismus profitiert die Führung von einem Vorsprung durch Informationen, was Deutschland, um höflich zu bleiben, auch mehrere Monate augenzwinkernd gewährte.
Ich bin der weisen Führung meines Landes nun auch sehr dankbar, dass sie weder durch Fakten, Wissen, Experten, Erfahrung oder gesundes Misstrauen sich zu Handlungen hat nötigen lassen, die die dringend nötige Auszeit des Landes zur Anpassung an Drittweltstaaten unnötig verkürzt hätte. In einer Ansprache an das Virus ließ die Regierung bezüglich der Vebreitung verlauten „Hinein immer, hinaus nimmer; nur bitte nicht so schnell!“ Weiter: „Das Prinzip der Schadensmaximierung kommt natürlich auch hier zum Einsatz, damit haben wir in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen gemacht!“.
Zudem seien die aktuellen Zahlen aus China verheißungsvoll, so habe sich die Anzahl der Rentner stark nach unten korrigiert, die Exporte von biogefährlichen Stoffen sowie Schutzausrüstung dagegen seien stark gewachsen, und während die Weltwirtschaft am Boden liegt, tritt deren Wirtschaftskraft selbstbewusst drauf und ersetzt lokalere Produkte, die gerade eine längere Lieferzeit haben. Das macht Hoffnung, das erfolgreiche System Chinas auch hierzulande ohne viele Änderungen übernehmen zu können, um am Erfolg teilhaben zu können, freute sich Bundesdekadent Geiermeier. Das Robert Pasteurisator-Institut hat Übernahmeangebote von Führungskräften in die Propagandaabteilung der KPCh vorerst aus Pietätsgründen noch zurückgewiesen, da sie hier in ähnlicher Funktion noch vertraglich gebunden sind.
Die EU ließ durch ihre Sprecherin verlauten „Marktwirtschaft ist vorbei, bleiben Sie zu Hause, frohe Ostern!“.
Auch die Chinesen dürften über das Kleingedruckte nicht erfreut gewesen sein, denn nach Fieber to the home, auch tatsächlich im „home“ final eingesperrt zu werden – außer man konnte sich eine Bestattung leisten – hatten nur wenige erwartet. Die weise Führung der Kommunistischen Partei Chinas hatte einstimmig beschlossen, das Virus, was eventuell aus einer leicht unhygienischen Stufe-4-Suppenküche entfleucht sein könnte, definitiv nicht selbst mit der Arbeiterklasse teilen zu wollen, und floh zu guten Teilen in weiter entferntes Ausland, um die frohe Kunde anschaulich in die Welt zu tragen. Denn vor allem im Kommunismus profitiert die Führung von einem Vorsprung durch Informationen, was Deutschland, um höflich zu bleiben, auch mehrere Monate augenzwinkernd gewährte.
Ich bin der weisen Führung meines Landes nun auch sehr dankbar, dass sie weder durch Fakten, Wissen, Experten, Erfahrung oder gesundes Misstrauen sich zu Handlungen hat nötigen lassen, die die dringend nötige Auszeit des Landes zur Anpassung an Drittweltstaaten unnötig verkürzt hätte. In einer Ansprache an das Virus ließ die Regierung bezüglich der Vebreitung verlauten „Hinein immer, hinaus nimmer; nur bitte nicht so schnell!“ Weiter: „Das Prinzip der Schadensmaximierung kommt natürlich auch hier zum Einsatz, damit haben wir in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen gemacht!“.
Zudem seien die aktuellen Zahlen aus China verheißungsvoll, so habe sich die Anzahl der Rentner stark nach unten korrigiert, die Exporte von biogefährlichen Stoffen sowie Schutzausrüstung dagegen seien stark gewachsen, und während die Weltwirtschaft am Boden liegt, tritt deren Wirtschaftskraft selbstbewusst drauf und ersetzt lokalere Produkte, die gerade eine längere Lieferzeit haben. Das macht Hoffnung, das erfolgreiche System Chinas auch hierzulande ohne viele Änderungen übernehmen zu können, um am Erfolg teilhaben zu können, freute sich Bundesdekadent Geiermeier. Das Robert Pasteurisator-Institut hat Übernahmeangebote von Führungskräften in die Propagandaabteilung der KPCh vorerst aus Pietätsgründen noch zurückgewiesen, da sie hier in ähnlicher Funktion noch vertraglich gebunden sind.
Die EU ließ durch ihre Sprecherin verlauten „Marktwirtschaft ist vorbei, bleiben Sie zu Hause, frohe Ostern!“.